Template file name = page-D.php

Respekt

„Der Beginn allen Lehrens ist Respekt.“

Im Umgang mit Kunden, Kooperationspartnern und Kollegen geht es mir um ein wertschätzendes Miteinander. Meine Grundüberzeugung ist, dass jede menschliche Begegnung kostbar ist. Dies gilt sowohl im Erstkontakt als auch bei der Begleitung meiner Kunden in Beratung, Weiterbildungsformaten und Coaching.

Damit verbunden ist der Respekt vor der Wirklichkeitskonstruktion der anderen. Statt sich zu fragen „Was ist wahr? Wer hat Recht?“ und damit bereits zu werten, untersuche ich, welche subjektive Wahrnehmung vorliegt und auf welchen Überzeugungen und Erfahrungen sie beruht.

Beratung und Bildungsbegleitung ist somit stets ein Austausch auf Augenhöhe. Unterschiedliche Perspektiven, Interessen und Ziele werden sichtbar gemacht, auf dem vorhandenen Erfahrungs- und Wissensschatz wird gemeinsam aufgebaut und nach individuell akzeptablen Lösungen gesucht.

(Mit-)Menschlichkeit

„Es sind die Verbindungen zwischen Menschen, die sie Großes hervor bringen lassen.“

Ich folge einem humanistisch-psychologischen Weltbild. Ressourcen-und lösungsorientiert baue ich auf dem auf, was an Positivem bereits da ist. Ich bin davon überzeugt, dass sich Menschlichkeit, Natürlichkeit, Authentizität und Wertschätzung mit Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vereinbaren lassen. Diese Aspekte als komplementäre Einheit zu nutzen, ist aus meiner Sicht ein zentraler Erfolgsfaktor einer modernen Organisation.

Sich zu kennen ist die Basis für Vertrauen, Vertrauen ist die Basis jeder produktiven Beziehung. Verlässlichkeit spart zahlreiche Kontrollschritte und lässt Mensch und Prozess schneller werden. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit.

Vertrauen in den Leistungswillen des Einzelnen und seine Entwicklungsfähigkeit zahlt sich aus – immer! – Eine an Menschen und ihren Bedürfnissen orientierte Führung schafft nachhaltigen Mehr-Wert.

Substanz

„Wachstum nach dem Vorbild der Natur.“

Das Streben nach Erfolg ist ein zentrales Ziel für Mensch und Organisation. Doch leider verfolgen viele Managementansätze und Unternehmen hier eine sehr kurzfristig orientierte Erfolgsmessung. Mit meiner Arbeit setze ich mich dafür ein, dass Organisationen substanziell erfolgreich sind, dass sich menschliches Können in Vermögen auch im ökonomischen Sinne umwandeln kann. Derartige Transformationsprozesse sind nicht immer „von jetzt auf gleich“ festzustellen. Wachstum folgt organischen Prinzipien. Ein Jahrhunderte alter Baum wuchs auch nicht in einem Quartal.

Manch immaterieller Wert, manch mit der klassisch quantitativen Kennzahlenlogik schwer erfassbarer Nutzen ist somit längerfristig ebenso ein Substanzwert, der sich in mehr als einem Quartal, dafür umso länger entfaltet.

Dabei ist es mir wichtig, den Blick auf die zu lenken, die die Substanz schaffen: trotz aller nützlichen Technologien gilt es wieder neu zu entdecken, dass es der Mensch ist, der die Ideen hat, dass es Menschen sind, die in den Organisationen Wertschöpfung und Erfolg in die Wege leiten und dass Menschen mehr sind als Kostenstellen, Funktions- und Leistungsträger. Erfolg ist keine ausschließlich ökonomisch quantifizierbare Größe.

Mehrwert kann nur dann generiert werden, wenn die Menschen, die einen Beitrag zur Erzeugung von Mehrwert leisten, sich selbst in der Organisation auch als wertvoll wahrgenommen fühlen. Aktive Mitgestaltung durch neue Ideen – Partizipation statt gehorsame Erfüllung der delegierten Aufgaben. Nur wer einen Sinn erkennen kann, in dem, was er tut, setzt sich für die Erreichung der Ziele engagiert ein.

Respekt

„Der Beginn allen Lehrens ist Respekt.“

Im Umgang mit Kunden, Kooperationspartnern und Kollegen geht es mir um ein wertschätzendes Miteinander. Meine Grundüberzeugung ist, dass jede menschliche Begegnung kostbar ist. Dies gilt sowohl im Erstkontakt als auch bei der Begleitung meiner Kunden in Beratung, Weiterbildungsformaten und Coaching.

Damit verbunden ist der Respekt vor der Wirklichkeitskonstruktion der anderen. Statt sich zu fragen „Was ist wahr? Wer hat Recht?“ und damit bereits zu werten, untersuche ich, welche subjektive Wahrnehmung vorliegt und auf welchen Überzeugungen und Erfahrungen sie beruht.

Beratung und Bildungsbegleitung ist somit stets ein Austausch auf Augenhöhe. Unterschiedliche Perspektiven, Interessen und Ziele werden sichtbar gemacht, auf dem vorhandenen Erfahrungs- und Wissensschatz wird gemeinsam aufgebaut und nach individuell akzeptablen Lösungen gesucht.

(Mit-)Menschlichkeit

„Es sind die Verbindungen zwischen Menschen, die sie Großes hervor bringen lassen.“

Ich folge einem humanistisch-psychologischen Weltbild. Ressourcen-und lösungsorientiert baue ich auf dem auf, was an Positivem bereits da ist. Ich bin davon überzeugt, dass sich Menschlichkeit, Natürlichkeit, Authentizität und Wertschätzung mit Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vereinbaren lassen. Diese Aspekte als komplementäre Einheit zu nutzen, ist aus meiner Sicht ein zentraler Erfolgsfaktor einer modernen Organisation.

Sich zu kennen ist die Basis für Vertrauen, Vertrauen ist die Basis jeder produktiven Beziehung. Verlässlichkeit spart zahlreiche Kontrollschritte und lässt Mensch und Prozess schneller werden. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit.

Vertrauen in den Leistungswillen des Einzelnen und seine Entwicklungsfähigkeit zahlt sich aus – immer! – Eine an Menschen und ihren Bedürfnissen orientierte Führung schafft nachhaltigen Mehr-Wert.

Substanz

„Wachstum nach dem Vorbild der Natur.“

Das Streben nach Erfolg ist ein zentrales Ziel für Mensch und Organisation. Doch leider verfolgen viele Managementansätze und Unternehmen hier eine sehr kurzfristig orientierte Erfolgsmessung. Mit meiner Arbeit setze ich mich dafür ein, dass Organisationen substanziell erfolgreich sind, dass sich menschliches Können in Vermögen auch im ökonomischen Sinne umwandeln kann. Derartige Transformationsprozesse sind nicht immer „von jetzt auf gleich“ festzustellen. Wachstum folgt organischen Prinzipien. Ein Jahrhunderte alter Baum wuchs auch nicht in einem Quartal.

Manch immaterieller Wert, manch mit der klassisch quantitativen Kennzahlenlogik schwer erfassbarer Nutzen ist somit längerfristig ebenso ein Substanzwert, der sich in mehr als einem Quartal, dafür umso länger entfaltet.

Dabei ist es mir wichtig, den Blick auf die zu lenken, die die Substanz schaffen: trotz aller nützlichen Technologien gilt es wieder neu zu entdecken, dass es der Mensch ist, der die Ideen hat, dass es Menschen sind, die in den Organisationen Wertschöpfung und Erfolg in die Wege leiten und dass Menschen mehr sind als Kostenstellen, Funktions- und Leistungsträger. Erfolg ist keine ausschließlich ökonomisch quantifizierbare Größe.

Mehrwert kann nur dann generiert werden, wenn die Menschen, die einen Beitrag zur Erzeugung von Mehrwert leisten, sich selbst in der Organisation auch als wertvoll wahrgenommen fühlen. Aktive Mitgestaltung durch neue Ideen – Partizipation statt gehorsame Erfüllung der delegierten Aufgaben. Nur wer einen Sinn erkennen kann, in dem, was er tut, setzt sich für die Erreichung der Ziele engagiert ein.